Gesunde Socken – gesunder Fuß
Was haben Socken mit gesunden Füßen zu tun? Ganz einfach: alles!
Wer ausschließlich Synthetik-Socken trägt, der wird nach einiger Zeit selbst merken, dass sein Fuß schnell zu schwitzen beginnt, dass eventuell sogar ein Jucken auftritt und es eine reine Wohltat darstellt, am Abend aus diesen Socken zu schlüpfen.
Wer jedoch von Anbeginn an auf Socken aus reinen Naturfasern (beispielsweise 100% Baumwolle) zurückgreift, der verhindert nicht nur einen unangenehmen Schwitzfuß, sondern sorgt auch dafür, dass der Fuß regelrecht „durchatmen“ kann. Selbst am Abend fühlt sich der Fuß frisch und munter an.
Es ist gerade im Sport ein sehr wichtiger Bestandteil, die richtigen Socken zu tragen, denn gerade hier beginnt ein Sportler eher an zu schwitzen, als stünde dieser gerade vor einem Meeting in der Firma.
Hinzu kommen die Qualitätsanforderungen an einen reinen Baumwollstrumpf: dieser soll nicht nur das Schwitzen verhindern bzw. lindern, sondern zudem vor Blasenbildungen und Co. schützen. Wer in engen Sportschuhen mit Strumpfhosen bzw. Feinstrümpfen agieren will, wird sich am Abend mit Schmerzen an den Füßen, herrührend von fiesen Blasenbildungen, herumquälen müssen. Das dürfte sicher sein.
Es ist also nicht nur eine erkannte Tatsache, sondern auch ein Stückweit Logik, dass „gesunde“ Socken, mithin Socken (und auch Strumpfhosen) aus reinen Naturfasern, gesund für die Haut und damit gesund für die beanspruchten Füße, teils gequetscht in enge Sportschuhe, Slippers oder Pumps sind.
Ganz nebenbei sollten sowohl Socken als auch Strumpfhosen natürlich auch zum Anlass passen. Unter einem Ballkleid oder gar einem Hochzeitskleid trägt keine Frau Tennissocken oder Füßlinge, sondern pure Seidenstrümpfe, bestenfalls transparent. Aber Naturfaser: reine Seide.


